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Was tun bei Insektenstich als Allergiker

 

06.08.17 um 13:20 Uhr


Hallo, aus aktuellem Anlass mache ich mir Gedanken darüber, was Insektenstich-Allergiker bei einem Insektenstich während einer Tour machen sollten.
Bei einer meiner letzten Touren wurde ich von einem schwarz – gelben Insekt in den Oberschenkel gestochen. Dass ich auf das Gift dieser Insekten allergisch reagiere ist mir bereits seit 16 Jahren bekannt. Damals hatte ich mich auch einer Hyposensibilisierung unterzogen und seit dem wurde ich nicht mehr gestochen. So hatte ich seit der Sensibilisierung keine Information darüber ob diese Behandlung erfolgreich war. Mit den Jahren hatte ich auch meine Schockapotheke als sinnlos erachtet, da die Medikamente vor Temperaturen über 25 Grad zu schützen sind. Also kann man sie nicht am Körper tragen (37°) oder sonst wie mit sich führen da im Sommer ja auch mal Temperaturen über 30° herrschen. In 2016 hatten wir ja auch mal um die 40°.
Zuerst hatte ich überlegt meine Tour zu beenden und Heim zu fahren, da der Einstich jedoch schmerzte entschied ich mich um und fuhr zum nächsten notärztlichen Bereitschaftsdienst.
Nebenbei bemerkt, dort war man nicht wirklich auf Radfahrer eingestellt. Dies schließe ich daraus, dass ich keinen Radständer gefunden hatte.
Nachdem ich bei der Anmeldung mein Anliegen vorgetragen hatte, wurde ich auch gleich als nächster zum diensthabenden Arzt durchgelassen. Bei der Betrachtung des Einstiches wurde lediglich eine lokale allergische Reaktion festgestellt. Soll heißen, lokale Rötung und Schwellung, so wie es bei anderen Insektenstichen normal ist. Was nun kam kann ich nicht richtig einordnen, denn der Arzt wusste nicht wirklich was er nun machen sollte. Er sagte zu mir, dass er mich nun eigentlich mit einer Infusion behandeln müsste. Aufgrund der nur lokalen Reaktion dankte ich das aber ab und brachte den Arzt weiter in Verlegenheit. Schließlich einigten wir uns auf Tabletten und ein flüssiges Allergikum, was ich mir in der nächsten Apotheke besorgte. Nun sorgte ich gleich für die nächste Verwunderung als ich mir gleich in der Apotheke 3 Tabletten einschmiss, was mit dem Arzt jedoch vorher besprochen war. Vielleicht hätte er es auf dem Rezept vermerken sollen.
Was hättet Ihr an meiner Stelle getan?
Ach ja, am Tag danach habe ich schon wieder eine Tour mit einer Länge von 85 km gefahren.
Zum Thema Schokapotheke bleibt nur zu sagen, dass wenn diese nur Temperaturen von max. 25° ausgesetzt werden darf nur zuhause zu verwenden ist wo sie im Kühlschrank stehen kann. Das würde bedeuten, ich müsste auch immer zuhause bleiben. Was dann die Schokapotheke überflüssig mach, da ich zuhause sehr gering gefährdet bin.



 

08.08.17 um 11:44 Uhr


Ich würde mich an deiner Stelle vor der Tour mit meinem behandelnden Arzt zusammensetzen und ihm den Fall schildern. Der Dock hat bestimmt eine Lösung, sprich ein Medikament, was du mitführen kannst auch bei hohen Temperaturen.



 

08.08.17 um 18:46 Uhr


Erst vergangenen November hatte ich mich mit einem Arzt über eine Schockapotheke unterhalten und die Temperaturbeständigkeit angesprochen. Ich hatte erwartet, dass er mir dies als nicht so relevant nahelegt.

Als Antwort bekam ich jedoch ein Schweigen. Dieses hatte ich als Zustimmung gewertet.



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